Portfolio

Patryk Warzecha,
Frontend-Entwickler

Kreativ und technisch zugleich: Webentwicklung, Java-Programmierung, 3D-Modellierung und Videoproduktion — mit einem Hintergrund in Medieninformatik und Gestaltung sowie Interdisziplinärer Medienwissenschaft.

HTML / CSS SASS / SCSS JavaScript Bootstrap JAVA git

Über mich

Profil

Ich bin Frontend-Entwickler mit Hintergrund in Medieninformatik und interdisziplinärer Medienwissenschaft. Mein Fokus liegt auf durchdachten Benutzeroberflächen, sauberem Code und digitalen Lösungen, die funktional ebenso überzeugen wie visuell.

Dabei verbinde ich technische Umsetzung mit einem Blick für Gestaltung, Nutzerführung und verständliche Inhalte.

Beruflicher Werdegang:

  • 2021 bis heute burgdigital GmbH,
    Frontend-Entwickler
  • 2018 bis 2021 Bauverlag BV GmbH,
    Frontend-Entwickler
  • 2016 bis 2018 Universität Bielefeld,
    MA Interdisziplinäre Medienwissenschaft
  • 2013 bis 2016 Universität Bielefeld,
    BA Medieninformatik und Gestaltung

Fähigkeiten & Erfahrungen

Frontend

  • HTML / CSS
  • SASS / SCSS
  • Bootstrap
  • JavaScript

Entwicklung

  • git / Versionierung
  • Docker
  • PHP
  • JAVA

CMS & E-Commerce

  • Shopware
  • WordPress
  • InterRed CMS

Themen

Eine Auswahl an Webprojekten, an deren Frontend-Umsetzung und kontinuierlicher Weiterentwicklung ich beteiligt bin.

Im Bachelorstudium habe ich meine Java-Kenntnisse in mehreren Praxisprojekten vertieft.
Dabei entstanden ein ASCII-basiertes Flappy-Bird-Spiel sowie ein Pokémon-inspiriertes Gruppenprojekt, bei dem ich das Kampfsystem und die Teamverwaltung umgesetzt habe.

Im Studium habe ich mit blender 3D-Welten und interaktive Anwendungen konzipiert und umgesetzt.
Dabei entstanden ein 360°-Video als Bachelorarbeit sowie ein Augmented-Reality-Sammelkartenspiel als Masterarbeit.

  • Detektiv 42
  • Ein Tag an der Uni
  • Shoes
  • Nachricht im Film
  • Stop-Motion
  • Werbespots

Detektiv 42

Im Seminar „Vorsicht! Handyvideos“ entstand dieser Kurzfilm vollständig mit dem Smartphone.
Für Bild und Ton kamen mobile Aufnahme-Apps, ein externes Mikrofon sowie verschiedene Stabilisierungslösungen zum Einsatz.
Schnitt, Sounddesign und Effekte wurden anschließend am Computer umgesetzt.

Ein Tag an der Uni

Dieser Kurzfilm entstand im Seminar "Vorsicht! Podcast" und zeigt ausgewählte Orte der Universität aus der Ego-Perspektive.
Gedreht wurde mit einer Filmkamera auf einem am Oberkörper befestigten Stabilisierungssystem. Eine zweite Person übernahm die Handlungen vor der Kamera, um die Perspektive glaubwürdig umzusetzen.

SHOES

Dieses Videoprojekt entstand an der FH Bielefeld und erzählt seine Geschichte aus der Perspektive von Schuhen.
Um diese ungewöhnliche Sichtweise umzusetzen, arbeiteten wir mit Skateboards, Mini-Kamerawagen und weiteren Hilfsmitteln. Die Aufnahmen entstanden überwiegend mit einer Filmkamera in Bodennähe.
Dialoge und Musik wurden anschließend in der Tonkabine aufgenommen und am Computer in den Film eingefügt.

Pokémon

Dieser einminütige Nachrichtenbeitrag entstand im Seminar "Nachricht im Film" und setzt die dort vermittelten Grundlagen praktisch um.
Im Mittelpunkt stand das Zusammenspiel von Bild und Text: beide Ebenen sollten sich sinnvoll ergänzen, ohne Informationen zu wiederholen.
Damit das Pokémon glaubwürdig in die Aufnahmen integriert werden konnte, wurden Kameraperspektive und Umgebung bereits beim Dreh berücksichtigt.

Stop-Motion

Dieser Zeichentrickfilm entstand als Abschlussprojekt im Seminar "Grundlagen analoger Gestaltung" und basiert auf dem Stop-Motion-Prinzip.
Die Gestaltung erfolgte bewusst analog; am Computer wurden lediglich die Einzelbilder zusammengesetzt und Geräusche hinzugefügt.
Inhaltlich widmet sich der Film dem Thema Farben (Farblehre): ihrer Entstehung, ihrer emotionalen Wirkung und den Assoziationen, die sie auslösen.

Booster-Werbespot

Dieser Werbespot entstand im Seminar "Medientechnik 3" und überträgt die Inhalte aus "Medientechnik 1 und 2" in ein praktisches Filmprojekt.
Dabei kamen Kenntnisse aus Bildanalyse, Kamera- und Tontechnik sowie der Gestaltung auditiver und visueller Medien zum Einsatz.
Ziel war es, diese Grundlagen in einem kurzen, aufmerksamkeitsstarken Werbeformat zusammenzuführen.